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Arbeit mit den Tenant Settings

Wofuer dieser Bereich genutzt wird

Die Tenant Settings sind der Pflegebereich fuer eine bestehende Konfiguration. Anders als im Wizard geht es hier um die direkte Anpassung bereits vorhandener Werte.

Typische Nutzung:

  • Verbindungsdaten korrigieren
  • Datenerfassung feinjustieren
  • Jobs anpassen
  • AI-Einstellungen pruefen
  • Sichtbarkeit begrenzen

Verhalten im Alltag

Die Einstellungen sind thematisch gegliedert, damit Benutzer jeweils nur einen Betriebsbereich auf einmal bearbeiten.

In der Praxis trennt das gut zwischen:

  • Identitaet und Sichtbarkeit
  • Verbindungsverwaltung
  • Sync-Tuning
  • Job-Verhalten

Das ist hilfreich, weil Pflegeaenderungen moeglichst bewusst und in kleinen Schritten passieren sollten.

Hilfe im Produkt

Der Settings-Bereich enthaelt kontextbezogene Hilfe fuer den Tagesbetrieb.

Besonders sinnvoll ist sie, wenn:

  • ein Feld nur in bestimmten Setups erscheint
  • CPI-only und Edge Hybrid unterschiedlich reagieren
  • Zertifikat oder Authentifizierung unklar sind
  • nicht sicher ist, ob eine Aenderung nur eine Ansicht oder den ganzen Tenant betrifft

Typische Pflegefaelle

Credential Rotation

  • Passwort oder OAuth-Werte aktualisieren
  • Verbindungstest ausfuehren
  • erst speichern, wenn das Ergebnis stimmt

Edge-Zertifikatswechsel

  • Client- oder CA-Zertifikate erneuern
  • SSL-bezogene Einstellungen pruefen
  • Edge-Test ausfuehren
  • speichern

Query- und Sync-Tuning

  • Hot Window oder Download-Strategie anpassen
  • beobachten, ob die Sichtbarkeit besser wird
  • darauf achten, ob die Last zu hoch steigt

Job-Anpassung

  • Intervalle oder Quellen nur schrittweise aendern
  • die Wirkung erst pruefen, bevor weiter optimiert wird

Gute Gewohnheiten

  • gezielte Einzeländerungen statt breiter Sammelaenderungen
  • Verbindungsaenderungen immer direkt testen
  • Sichtbarkeitsaenderungen wie echte Zugriffsentscheidungen behandeln
  • zuerst konservativ einstellen und spaeter optimieren

Haeufige Fehler

  • mehrere operative Themen in einem einzigen Speichervorgang zusammenziehen
  • Intervalle verkleinern, ohne die Lastwirkung zu beachten
  • Zertifikate wechseln, ohne erneut zu testen
  • vergessen, dass manche Felder nur in bestimmten Setup-Varianten relevant sind