Nutzung von Packages im Alltag
Typische Nutzung der Package-Sicht
Die Package-Sicht eignet sich am besten fuer Orientierung und Eingrenzung, bevor an anderer Stelle tiefer analysiert wird.
Typische Aufgaben:
- nach einem Package suchen
- nach Label filtern
- Details oeffnen
- enthaltene iFlows vergleichen
- entscheiden, ob der naechste Schritt in
Artifactspassiert
Empfohlenes Vorgehen
- Liste ueber Suche oder Filter eingrenzen
- Package-Details oeffnen
- Version, Herkunft und enthaltene Flows pruefen
- bei Bedarf in
Artifactsfuer die Einzelanalyse wechseln
So bleibt die Package-Sicht ein Ueberblickswerkzeug und wird nicht mit Tiefendiagnose ueberladen.
Wann Labels helfen
Labels sind besonders wertvoll, wenn:
- viele Packages in einem Tenant existieren
- Teams ein gemeinsames Gruppierungsschema brauchen
- produktive und unproduktive Packages schnell unterscheidbar sein sollen
Nuetzliche Alltagsszenarien
Schnelle Validierung nach einem Sync
Pruefen, ob ein erwartetes Package sichtbar ist und ob die iFlow-Anzahl plausibel aussieht.
Governance-Pruefung
Mit Labels und Herkunftshinweisen erkennen, welche Packages noch sauber klassifiziert werden sollten.
Vorbereitung fuer tiefere Analyse
Erst das Package oeffnen und danach in Artifacts wechseln, wenn ein konkreter iFlow oder Deploy-Zustand genauer betrachtet werden muss.
Haeufige Fehler
- alle technischen Analysen in der Package-Liste erzwingen wollen
- Labels auslassen, obwohl die Liste laufend waechst
- Packages vergleichen, ohne bei Bedarf auch die enthaltenen Artifacts zu pruefen