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Nutzung von Packages im Alltag

Typische Nutzung der Package-Sicht

Die Package-Sicht eignet sich am besten fuer Orientierung und Eingrenzung, bevor an anderer Stelle tiefer analysiert wird.

Typische Aufgaben:

  • nach einem Package suchen
  • nach Label filtern
  • Details oeffnen
  • enthaltene iFlows vergleichen
  • entscheiden, ob der naechste Schritt in Artifacts passiert

Empfohlenes Vorgehen

  1. Liste ueber Suche oder Filter eingrenzen
  2. Package-Details oeffnen
  3. Version, Herkunft und enthaltene Flows pruefen
  4. bei Bedarf in Artifacts fuer die Einzelanalyse wechseln

So bleibt die Package-Sicht ein Ueberblickswerkzeug und wird nicht mit Tiefendiagnose ueberladen.

Wann Labels helfen

Labels sind besonders wertvoll, wenn:

  • viele Packages in einem Tenant existieren
  • Teams ein gemeinsames Gruppierungsschema brauchen
  • produktive und unproduktive Packages schnell unterscheidbar sein sollen

Nuetzliche Alltagsszenarien

Schnelle Validierung nach einem Sync

Pruefen, ob ein erwartetes Package sichtbar ist und ob die iFlow-Anzahl plausibel aussieht.

Governance-Pruefung

Mit Labels und Herkunftshinweisen erkennen, welche Packages noch sauber klassifiziert werden sollten.

Vorbereitung fuer tiefere Analyse

Erst das Package oeffnen und danach in Artifacts wechseln, wenn ein konkreter iFlow oder Deploy-Zustand genauer betrachtet werden muss.

Haeufige Fehler

  • alle technischen Analysen in der Package-Liste erzwingen wollen
  • Labels auslassen, obwohl die Liste laufend waechst
  • Packages vergleichen, ohne bei Bedarf auch die enthaltenen Artifacts zu pruefen